Du denkst jetzt bestimmt, ich habe ein Kleinunternehmen und ein Mentor kann ich mir sowieso nicht leisten.

Es kann auch das Gegenteil der Fall sein. Was bringt denn ein Mentor oder eine Mentorin wirklich?

Viele Inhaber von KMUs leisten Tag für Tag unzählige Stunden, um ihren Betrieb am Laufen zu halten. Es reicht gerade so zum Leben oder Überleben, aber für mehr, z.B. Weiterentwicklungen und Investitionen reicht es nicht.

Wie kann ein Mentor helfen, mehr Umsatz bei tieferen Kosten zu generieren und so die Gewinnmarge erhöht wird?

Ein Mentor ist emotional unbeteiligt und daher auch ohne Betriebsblindheit, also, er hat die Sicht von aussen. Er begleitet die UnternehmerInnen, ihre Strategien kritisch zu hinterfragen. Er überdenkt wichtige Entscheidungen, ob diese machbar sind, was sie finanziell bringen und beleuchtet sie mit seinem wertvollen Wissen aus seiner eigenen unternehmerischen Erfahrung. Er zeigt auf, wo die Ressourcen im Unternehmen „verbraten“ werden und worauf der Fokus gehalten werden muss.

Er beobachtet auch die Mitarbeiter-Kultur und gibt wertvolle Führungstipps für Motivation und mehr Leistung.

Wenn ein Unternehmen stetig gewachsen ist, sind die Strukturen plötzlich nicht mehr effektiv und müssen teilweise angepasst werden.

Auch ist der Mentor ein vertrauenswürdiger Gesprächspartner, mit dem neue Ideen und neue Märkte erarbeitet werden. Zudem hat er ein Netzwerk im Hintergrund, das für den Unternehmer interessant ist.

Die Aufgabe eines Mentors ist es, Schwachstellen aufzudecken, Verbesserungsvorschläge für schlankere Strukturen zu unterbreiten, bei der Umsetzung mitzuhelfen und neue Felder für mehr Umsatz zu öffnen.

 

Sein Ziel ist es, das Unternehmen zusammen mit seinem Inhaber in die richtige Richtung zu bewegen und es erfolgreich wachsen zu sehen.

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